Author Archives: Gallnsteine Editor

Freitag 11.Jänner 2019 20:30 Atelier Warschenhofergut Gallneukirchen „Theaterabend Tabu“

TABU 

Inszenierung: Nora Dirisamer

Spiel & Autorin: Karin Schmid

Das Highlight des Abends: Käthe Petersen. Solzialverwalterin und scheinbar selbstlose Fürsorgerin von 1932 bis 1966 in Deutschland tätig. Doch hinter der ordensdekorierten Fassade der erfolgreichen Karrierefrau stoßen wir auf unbeschreibliche Abgründe….

Uns beschäftigt die Doppelmoral der Gesellschaft im Damals wie im Heute. Vor dem Hintergrund der historischen Figur Käthe Petersens stellen wir Begriffe wie sexuelle Selbstbestimmung der Frau, die Utopie des idealen Frauenbilds zur Diskussion und laden im Anschluss zum Austausch zwischen Publikum und Team. Sind Frauen immer Opfer? Hat sich das Frauenbild in den vergangenen 70 Jahren wirklich verändert? Wie viele gesellschaftliche Rollen sollte eine Frau allein eigentlich erfüllen?

Eintritt: 15,-13,-7,50

Samstag 15.Dez.2018 13:00 Mario Berger – Saal Bethanien „Gallinger Advent“

„Mario Bergers musikalische Handschrift bedient sich einer großen Bandbreite an Stilen: Er ist sowohl im Flamenco, in der mediterranen Folklore, im Gipsy Style, in den südamerikanischen Rhythmen, in der Klassik als auch in der Popballade zuhause. In seinem Live-Programm  „Sentimento“ mischt er diese Stile zu einem harmonischen Ganzen: Virtuos und lässig, leidenschaftlich und zärtlich, fröhlich und wild – und immer mit viel Gefühl und prägnante Kompositionen mit Suchtfaktor, mit Melodien, die das Herz berühren. Ein unverwechselbares, natürliches und vielseitiges Klangerlebnis!“

Freitag 14.Dez.2018 20:00 „Gallinger Advent“ Frank Hoffmann-Martin Gasselsberger – Schöne Bescherung – Saal Bethanien

 

 

 

Ein stimmungsvoller Advent mit Frank Hoffmann in Begleitung des Österreichs Jazz-Pianisten des Jahres 2010/11, Martin Gasselsberger.

Eine Weihnachts- bzw. Adventlesung der etwas anderen Art.
Besinnliche Texte von Bertolt Brecht, Dino Buzzatti etc. werden fein abgerundet mit Weihnachts-Missgeschicken aus der Feder von Erich Kästner, Ephraim Kishon, Robert Gernhardt, Loriot u.a.

 

 

Freitag 01.Feb. 2019 20:30 Atelier Warschenhofergut Gallneukirchen „David Lindorfer – Rainmaker“

RAINMAKER – David Lindorfer

„Im neuen Programm „Rainmaker“ spannt David Lindorfer einen weiten

musikalischen Bogen von Fusionjazz, Fingerstyle über Worldmusic bis hin zu Klassik

und fliegt zu guter Letzt noch ins Universum! Perkussive Knallerstücke stehen neben

schlicht schönen Balladen. Die Energie des Fingerstyle und die Freiheit des Jazz

verneigen sich vor der Schönheit der klassischen Gitarre. Letztlich ist es aber doch

ganz einfach das Feeling für die Musik, das dem Zuhörer bleibt. Musik ohne

Berührungsängste mit viel Groove und feinem Sound!“

David Lindorfer studierte klassische Gitarre an der Anton Bruckner Privatuniversität

Linz sowie Gitarre/Worldmusic an der Hochschule für Musik Dresden. Er konnte

2007 den damals größten Wettbewerb für Fingerstyle-Gitarre in Europa „Open

Strings“ gewinnen. 2009 folgte die Auszeichnung mit einem „European Guitar

Award“. Die Debut CD „Between Places“ wurde 2010 von dem renomierten Label

„Acoustic Music Records“ veröffentlicht und von der Kritik unter anderem als

„echte Perle“(Folker) gefeiert.

In den folgenden Jahren etabliert er sich als wichtiger Vertreter der jüngeren

Generation kreativer Gitarristen, entwickelt seinen Personalstil stetig weiter und ist

Preisträger beim weltweiten Wettbewerb Guitar Masters 2016 in Wroclaw Polen. Im

September 2017 stellte er die aktuelle CD „Rainmaker“ im Konzerthaus Wien vor.

Eintritt: 15,00€ 13,00€ 7,50€

 

 

Samstag 23.Februar 2019 20:30 Gasthaus Penkner Trio Lepschi

Stefan Slupetzky (Texte, Gesang, Säge),

Martin Zrost (Komposition, Arrangement, Gesang, Gitarre, Klarinetten),

Michael Kunz (Gesang, Gitarre, Nasenflöte):

Keiner dieser drei kann alles, aber alle können eines: aus Musik und Texten einen raffinierten Cocktail komponieren, der gleichermaßen rührt und schüttelt. Weil der Ernst nämlich daheim bleibt, während die Marie sich einen Karl macht: Sie geht auf Lepschi.

Kennen tun sich die Herren Zrost und Slupetzky ja schon dreißig Jahre lang, und musiziert haben sie schon damals miteinander. Dann sind sie getrennte Wege gegangen, Wege, die sie in die Schriftstellerei, die gewerbliche Tonkunst, die bildende Kunst und – nicht zuletzt – in multiple Vaterschaften geführt haben. Vom Herrn Kunz wieder heißt es, er habe die Kunst der Thanatopraxie erlernt und übe sie erfolgreich bei den städtischen Verkehrsbetrieben aus. Behauptet wird allerdings auch, dass er Tierpfleger in Schönbrunn bzw. Kindergärtner bei Ikea sei. Die einen sagen so, die anderen so. Gitarre spielt er jedenfalls wie der Leibhaftige.

Ein Kleeblatt, altersschwach und infantil genug, um den Witz und den Rotz, die Derbheit, die Sanftheit und Melancholie dreier Leben in Wien zu besingen.